Alltagssprache

Schwierige Situationen

Es gibt sehr schwierige Situationen für Eltern.

Auch dann helfen Hebammen.

 

1. Schwierige Lebens-Lagen

Familien-Hebammen helfen:

  • beim Eltern sein.
     
  • in schwierigen Lebens-Lagen.
     
  • im ersten Lebens-Jahr vom Kind.

Familien-Hebammen kommen zu Ihnen 

nach Hause.

Manchmal helfen auch andere Fach-Kräfte 

von den Frühen Hilfen.

Mütter und Väter bekommen Hilfe, 

wenn sie:

  • neu in der Stadt sind.
     
  • neu in dem Land sind. 
     
  • sehr jung sind.
     
  • alleine sind.

    Oder allein-erziehend.

    Das bedeutet: Nur 1 Person erzieht das Kind.

  • sich überfordert fühlen.
     
  • süchtig sind.

    Zum Beispiel: nach Alkohol.

  • Gewalt erleben.

    Zum Beispiel: Ihr Partner schlägt Sie.   


Mütter und Väter bekommen auch Hilfe, wenn sie: 

  • ein sehr krankes Kind haben.
     
  • ein Kind haben, das zu früh geboren wurde.
     
  • ein Kind gestorben ist.

  • mehr Unterstützung brauchen, als eine normale Hebamme anbietet.

 

Dieses Angebot ist für Sie kostenlos.

2. Tod vom Baby

Manchmal stirbt ein Baby:

  • vor der Geburt.
     
  • bei der Geburt.
     
  • nach der Geburt.

Das ist für Eltern sehr traurig und schwer.

Auch in dieser Situation haben Frauen

das Recht auf die Hilfe von einer Hebamme.

Die Hebamme:

  • besucht Frauen und Paare zu Hause.
     
  • hilft den Tod vom Baby zu verarbeiten.

    Zum Beispiel durch Gespräche.

  • hilft bei körperlichen Beschwerden.

    Zum Beispiel: Schmerzen

  • bietet Beratungen an.

Frauen mit verstorbenem Baby haben 

das Recht auf:

  • Mutter-Schutz.

    Das ist eine Auszeit von 8 Wochen. 

    Frauen müssen in der Zeit nicht arbeiten.

  • eine Krank-Schreibung vom Arzt.

     

Es gibt auch besondere Angebote 

für trauernde Eltern.

Zum Beispiel:

3. Adoption 

Adoption bedeutet: Man nimmt ein Kind an,

das man nicht selbst geboren hat.

Das kann manchmal auch schwierig sein.

Auch bei einer Adoption von einem Baby

können Eltern Hilfe von einer Hebamme bekommen.